Mona mittendrin

Beten und Arbeiten: Das ist der Leitsatz der Benediktinerinnen im geschlossenen Kloster St. Andreas in Sarnen OW. Mona Vetsch taucht in eine ihr völlig unbekannte Welt ein und macht eine innere Reise durch, von grosser Skepsis hin zur Einsicht, dass Orte wie diese für viele Menschen wichtig sind.
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Zum ersten Mal bei «Mona mittendrin» ist Mona Vetsch ausserhalb der Schweiz unterwegs – in einem Lastwagen quer durch Europa. An der Seite von den Fahrerinnen Janina und Jasmin erlebt Mona Vetsch hautnah mit, wie viel der Alltag auf der Strasse mit der vielbesungenen Trucker-Romantik zu tun hat.
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Als Teil einer Bündner Jagdgruppe erkundet Mona Vetsch die Welt der Jäger. Dazu gehört das gesellige Hüttenleben sowie das frühe Aufstehen. Trotz ihrer Vorbehalte gegenüber dem Tiere töten, lässt sich Mona Vetsch vom Jagdfieber anstecken. Doch beim Ausnehmen der Beute kommt sie an ihre Grenzen.
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Kaum angekommen, wird Mona Vetsch beim Essen schon gebraucht. Die jungen Männer, die hier in der Mathilde Escher Stiftung wohnen, können sich aufgrund ihrer Muskelerkrankung kaum mehr bewegen. Mona Vetsch wird sie in diesen drei Tagen motorisch unterstützen.
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Draussen schlafen, Wurzeln essen und Wasser suchen: Als Teilnehmerin eines Survival-Trainings lernt Mona Vetsch, wie man in der Natur überleben kann. Eine lehrreiche Erfahrung nicht nur für Notfallsituationen, sondern auch fürs Leben.
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04.30 Uhr: Anpfiff für Mona Vetsch vor dem SRF-Gebäude. Sie findet in der Blackbox Fussballstulpen. Das Wort Morgengrauen hat für sie plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Fussball ist so gar nicht ihr Hobby. Aber wider Erwarten landet sie nicht auf dem Rasen, sondern im Gemüse - als Erntehelferin.
36 Min
«Du siehst gar nicht so aus!» Oder: «Was hast du angestellt?» Ehemalige Heim- und Pflegekinder sind häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Mona Vetsch trifft auf Rose, Patrick und Carmen, die sich für fremdplatzierte Menschen einsetzen und dafür, dass sie einen besseren Start ins Erwachsenenleben haben.
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Elf Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse, vereint in einem Klassenzimmer: willkommen in der Gesamtschule von Tenna im Bündner Safiental. Mona Vetsch unterstützt drei Tage lang Lehrerin Lea Hitz im Unterricht und erfährt, dass über der Schule ein Damoklesschwert schwebt.
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Der knuffige Hund Jarod, die einäugige Katze Madea oder das Kaninchen Nanni: Sie alle sind im «Tierheim an der Birs» gelandet. Ihre Besitzer sind verstorben oder konnten nicht mehr für sie sorgen. Mona Vetsch unterstützt drei Tage die Tierpflegenden, damit die Tiere schnell wieder ein Zuhause finden.
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Kaum auf der Welt, geht es schon um Leben und Tod: Mit modernster Technologie und intensiver Pflege kämpfen Ärzte und Pflegende um das Leben der Frühgeborenen. Mona Vetsch taucht ein in die Welt der Neonatologie und erlebt berührende Begegnungen mit den kleinsten Patienten des Kantonsspitals Aarau.
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Drei Tage an der Seite der besten Köchin des Landes – für viele ein Traum, für Mona Vetsch ein Horrorszenario. Denn die Küche ist so gar nicht ihr Terrain. Je länger sie indes Tanja Grandits und deren Team «unterstützt», desto mehr schmelzen Monas Vorurteile gegenüber der Spitzengastronomie.
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«Man hat mir gesagt, Mona Vetsch komme vorbei», sagt die 94-jährige Bauernfrau enttäuscht und merkt nicht, dass Mona mit Maske bereits vor ihr steht. Als Praktikantin bei der Spitex Burgdorf-Oberburg hilft Mona mit, damit ältere Menschen möglichst lange ein Leben in ihrem Zuhause führen können.
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Bei vielen betroffenen Familien beginnt das Schicksal ähnlich: Nach der Geburt entwickelt sich ihr Kind anders als erwartet, die Ärzte sind ratlos. Später zeigt sich: Das Kind hat eine seltene Krankheit. Mona Vetsch besucht drei Familien und erlebt, wie die Krankheit deren Leben prägt.
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Mona Vetsch muss gleich zu Beginn dieser Folge ihr Portemonnaie abgeben. Sie braucht es auf dem Yamagishi-Hof nicht. Hier leben alle aus einer Kasse. Das löst bei Mona Vetsch gemischte Gefühle aus. Wie so manch anderes, was sie in den drei Tagen erlebt.
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Forstwarte arbeiten bei Wind und Wetter in unzugänglichem Gelände mit schwerem Gerät. Ist es der härteste Beruf der Schweiz? Ganz sicher ist es der gefährlichste, das zeigt die Statistik. Mona Vetsch ist mit Walliser Forstwarten unterwegs – in den steilen Hängen des Schutzwalds.
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